Brand des Regenwaldes

ErdeChanneling von Jesus Christus vom 25. August 2019 zum aktuellen Brand des Regenwaldes:

„Omar ta satt geliebte Menschenkinder. Ihr Menschen rodet tagtäglich große Flächen des Regenwaldes, um Platz zu schaffen für bestimmte Pflanzen, die Ihr dann dort anbaut. Diese Brandrodungen werden von Euch kaum erwähnt. Nun aber wird ein angeblich riesig großer Brand von den Dunkelwesen genutzt, um Euch Angst zu machen, um Euch in der Kleinheit zu halten, um Euch abzulenken – von dem, was sich hinter den Kulissen abspielt. Denn die Wahrheit ist: die Dunkelwesen verlieren permanent an Einfluss, an Macht, an Stärke und das ist ihnen sehr, sehr bewusst. Die Brandrodung des Regenwaldes, die keinesfalls hilfreich und gut für Sol’A’Vana (die Erde) ist, ist leider alltäglich. Ihr tut dies seit vielen Jahren immer und immer wieder. Und kaum ein Mensch weiß davon oder nimmt bewusst Notiz davon.

Da nun die Dunkelwesen bemerken, wie immer mehr ihre Macht beschnitten wird, wie immer mehr Menschen sich auf das Positive, auf das Gute ausrichten und aus den niedrig schwingenden Energien, wie Wut, Ärger, Neid, Hass, Gewalt befreien, umso weniger „Nahrung“ bleibt den Dunkelwesen. Denn diese Wesen leben von den niedrigen Schwingungen, die die Menschen aussenden. Wenden sich immer mehr Menschen lichtvollen Energien und Gedanken zu, wird es für die Dunkelwesen immer schwieriger sich auf dem Planeten zu halten. Sehr viele Dunkelwesen haben den Planeten bereits deshalb verlassen und sich andere „Spielfelder“ gesucht.

Ihr geliebten Menschenwesen, Euer Planet schwingt immer weiter, schwingt immer höher und höher mit den Energien und Ihr ebenso. Menschen und Wesen, die sich dieser hohen Schwingung nicht anpassen wollen oder können, müssen den Planeten verlassen. Ihr geliebten Menschenseelen, Euch sei gesagt, Ihr leistet Großes und Wichtiges mit jedem guten Gedanken, mit jeder guten Tat, mit jeder guten Absicht. Mit jeder lichtvollen Absicht helft Ihr dem Planeten und dem Fortbestand der Menschheit und die Dunkelwesen werden weichen. Wie könnt Ihr nun dem Planeten Erde, Sol’A’Vana, am meisten helfen? Nun, indem Ihr – und damit meine ich jeden Einzelnen ganz persönlich – darauf achtet, wie Ihr lebt, was Ihr zu Euch nehmt, welche Dinge Ihr konsumiert, wie viel Müll Ihr produziert, was Ihr täglich verbraucht. Es ist von allerhöchster Wichtigkeit, dass jeder Einzelne seinen Lebensstil überprüft und zum Beispiel schaut, wie viel Plastikprodukte er einkauft und verwendet und sich Gedanken dazu macht, wie er dies ändern kann, wie er diesen Plastikkonsum minimieren kann. Je weniger Plastik Ihr konsumiert, desto weniger landet davon auf dem Müll, desto weniger wird in Zukunft davon hergestellt. Desto weniger wird Sol’A’Vana (die Erde) damit belastet. Mein Rat an Euch ist der, den Fokus statt nach außen auf Euch selbst zu lenken und bei Euch zu schauen, was jeder Einzelne tun kann, um Mutter Erde zu helfen.

Schaut einmal, welche Kleidung Ihr tragt. Wie ist diese Kleidung hergestellt? Wer hat diese Kleidung hergestellt? Woher kommt diese Kleidung? Fühlt Ihr Euch wohl in dieser Kleidung? Viele Menschen tragen Kleidung aus Chemiefasern anstatt Kleidung aus natürlichen Stoffen. Vielfach ist diese Kleidung auch chemisch stark behandelt und belastet. Weiterhin liegt bei vielen Menschen der Fokus vor allem darauf, dass es möglichst preiswert sein soll, was sie da kaufen. Ob dies Sol’A’Vana, den Menschen, den Tieren und Euch selbst zuträglich ist, wird vielfach nicht überprüft. Geliebte Menschenseelen, es gibt so viele Felder, wo Ihr noch genauer hinschauen könnt, was Ihr konsumiert und welche Stoffe darin enthalten sind. Leider erkennen auch immer noch sehr viele Menschen die Wichtigkeit von guter, nahrhafter Nahrung nicht. Nahrung, die möglichst frei von allen Arten von Chemikalien ist. Nahrung, die möglichst viele Nährstoffe in sich trägt. Nahrung, die möglichst ursprünglich ist, die möglichst wenig verarbeitet wurde. Warum ist das so wichtig? Weil Ihr, zum Einen, alle Stoffe in dieser Nahrung in Euren Körper aufnehmt. Euer Körper nimmt alle Stoffe, die in dieser Nahrung enthalten sind, auf. Je mehr Schadstoffe darin enthalten sind, umso mehr muss der Körper arbeiten, um diese Stoffe wieder herauszufiltern. Es wird also mehr Energie benötigt, um die Schadstoffe, die Ihr mit der Nahrung zu Euch nehmt, wieder auszuleiten. Diese Energie fehlt Euch dann an anderer Stelle. Viele Körper sind völlig überlastet mit der Menge an Schadstoffen, die Ihnen zugeführt werden. Viele Körper sind übersäuert. Befindet sich ein Körper im sauren PH-Bereich, laufen seine Funktionen nicht optimal ab. Zum Zweiten unterstützt Ihr mit dem Kauf von chemiebelasteten Produkten die Industrie, die diese Produkte herstellt. Womit dann keine Notwendigkeit gesehen wird, die Herstellung zu ändern, und damit wiederum wird die Erde, Sol’A’Vana, belastet. Das Gleiche gilt für den Verzehr von tierischen Produkten, doch darauf möchte ich jetzt nicht näher eingehen, das würde dieses Channeling zu sehr ausweiten. Mir geht es nur darum, Euch einen Denkanstoß zu liefern und -wie gesagt- Euer eigenes Leben genauer zu betrachten und bei Euch anzufangen. Wenn Ihr zum Beispiel Produkte meidet, die in Gebieten des Regenwaldes angebaut werden und Euren Fokus auf regionale Produkte lenkt, leistet Ihr somit einen viel wirksameren Beitrag, dass die Abholzung des Regenwaldes endlich gestoppt wird, als wenn Ihr in Ärger und Angst verfallt, weil der Regenwald brennt.

An’Anasha (Danke), Ihr viel geliebten Menschenseelen auf diesem so wunderschönen Planeten Sol’A’Vana. Ich liebe Euch unermesslich. Mono’Dobe – schreitet mutig voran! Achtet auf Euer Verhalten und helft damit Sol’A’Vana. An’Anasha.“

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