Persönliche Beiträge

Traumata auf seelischer UND körperlicher Ebene lösen (Beitrag vom 8. Januar 2020)

Traumata werden nicht nur in der Seele abgespeichert, sondern ebenso im Körper. Meine Arbeit setzt auf der seelischen Ebene an und löst dort Traumata auf, was sich dann auch über den Körper bemerkbar machen kann (es kann zu Kopf- und Gliederschmerzen, vermehrtem Schlafbedürfnis, vermehrtes Wasserlassen, Durchfall etc. kommen). Doch auch über die körperliche Ebene sind Traumata lösbar. Mittels einer einfachen Methode: TRE (Tension & Trauma Releasing Exercises). Hierbei wirkt sich die körperliche Entspannung auch auf die seelische Ebene aus. Alles ist mit allem verbunden.

Vor einiger Zeit belegte ich bei Wenke Käppler in Dresden (siehe Webseite unten) einen Einführungskurs und nahm auch an einigen Gruppenabenden teil. Dabei gab ich meinem Körper ausdrücklich die Erlaubnis, dass er nun auf diese Weise Stress abbauen darf. Ich kommuniziere oft mit meinem Körper und spreche mit ihm wie mit einem guten Freund. Seitdem ich mit TRE begonnen habe und meinem Körper ausdrücklich die Erlaubnis dazu gab, zittert er nun oft von ganz alleine sobald ich mich entspanne. Ich freue ich mich darüber, lasse es einfach geschehen und spüre wie gut mir das tut.

Mehr Informationen zu TRE findest du hier: https://tre-lernen.de/.


„Herzlich verabschieden“ feiert Geburtstag (1. Dezember 2019)

GlückGeliebte Seelen,

nun ist es ein Jahr her, dass ich am 1. Dezember 2018 mein Nebengewerbe „Herzlich verabschieden – Raum schaffen für Neues“ angemeldet habe. Seitdem ist so viel passiert: Ich durfte so viel lernen, es gab viele wundervolle Gespräche und Begegnungen, es sind sogar Freundschaften entstanden und ich ging durch sehr anstrengende Prozesse in meinem Innersten. Denn wer seine Lebensaufgabe lebt, dem begegnet die eine oder andere Herausforderung. Es kostet jede Menge Mut und Vertrauen, diesen Weg zu gehen. Ich habe es keine Sekunde bereut, den alten und vermeintlich sicheren Job als Bilanzbuchhalterin aufgegeben zu haben. Mal ganz davon abgesehen, dass mein wunderbarer und so intelligenter Körper mir gar keine Wahl ließ. Denn seine Botschaft war unmissverständlich: so ging es nicht weiter!

Heute, nach einigen Jahren intensivem Loslassen + Neuorientieren und nach einem Jahr Selbstständigkeit, kann ich nur jeden ermutigen, aus dem Hamsterrad eines unbefriedigenden Lebens auszusteigen und das zu leben, was dir in die Wiege gelegt wurde und worauf du dich schon so viele Inkarnationen lang vorbereitet hast. Dazu bedarf es keiner Ausbildung im allgemeinen Sinne. Wenn es zum Beispiel deine Lebensaufgabe ist, ein Masseur/Masseurin zu sein, brauchst du nicht zwingend eine klassische Masseurausbildung. Weil du das Wissen bereits in dir trägst und in vielen, vielen Inkarnationen diese Tätigkeit ausgeübt hast. Du kannst direkt starten. Na gut, ein wenig Übung braucht es schon, doch das dauert bei weitem nicht so lange, wie eine Ausbildung im klassischen Sinne. Und wenn du den Mut hast, Schritt für Schritt in deine Lebensaufgabe hineinzuwachsen, wirst du feststellen, dass du sehr viel Freude an deiner „Arbeit“ hast und dass du daran wächst. Und dass es so viel zu entdecken gibt – in dir steckt so viel mehr als du glaubst! Es ist wie eine fantastische Entdeckungsreise.

Ich möchte mich heute bei allen Menschen und der geistigen Welt bedanken, für ihre Unterstützung, Wertschätzung und das entgegengebrachte Vertrauen! Ich bin unendlich dankbar für dieses spannende, erkenntnisreiche und aufregende Jahr! Es fühlt sich für mich nicht wie ein Jahr an, sondern (weil so viel passiert ist) eher wie mehrere Jahre. Um nichts in der Welt würde ich mein „neues“ Leben eintauschen wollen. Dass ich jemals so glücklich sein könnte, hätte ich mir vorher nie erträumt.

Als Dankeschön verschenke ich heute ein Seelengespräch sowie eine Reinigung der oberen Chakren für eine bessere Anbindung an Dein Höheres Selbst und einen für Dich persönlich energetisierten Bergkristall (in Herzform – siehe Webseite), mit allen derzeit für Dich wichtigen Energien.

Melde dich dazu bis spätestens heute, 1. Dezember 2019 um 24 Uhr bei mir und teile mir per Whatsapp, Telegram oder SMS mit, was dich anspricht. Pro Person wird nur ein Gewinn, d. h. eine kostenfreie Sitzung bzw. ein Bergkristallherz vergeben. Morgen werde ich die Gewinner(innen) persönlich benachrichtigen.

Bitte höre stets auf dein Herz, auf deine innere Stimme, ob es dich zu meinen Angeboten zieht. Nur wenn es stimmig für dich ist, bist du bei mir richtig und nur so kann ich bzw. meine Seele optimal für dich wirken.

Ich freue mich schon riesig auf das nächste, spannende Jahr „Herzlich verabschieden“ und wünsche dir heute einen ganz wundervollen ersten Advent!

In gespannter Vorfreude und riesengroßer Dankbarkeit,

Susanne Fabijenna


FÜLLE, FÜLLE, FÜLLE (Gedanken vom 24. November 2019)

20191124_122109Geliebtes Licht,

momentan spüre ich immer wieder eine so intensive, tiefgehende Fülle in mir, ein Genährt-sein und Erfüllt-sein, das ich gerne mit Dir teilen möchte und vielleicht spürst Du die Energie der Fülle, die mit diesem Text zu Dir fließt. Diese Fülle hat nicht mit Geld oder materiellem Reichtum zu tun. Nein. Diese Fülle entsteht ganz tief in meinem Innersten. Ich bin so glücklich und dankbar, dieses wunderbare Gefühl der Fülle endlich fühlen zu können. Viele Jahre lang (wahrscheinlich den überwiegenden Teil meiner jetztigen und sicher auch vielen vorherigen Inkarnationen) habe ich Mangelgefühle erlebt und Fülle war für mich nur ein Wort. Ich konnte die Fülle nicht FÜHLEN. Erst durch das Fühlen erfahre ich nun, was Fülle wirklich bedeutet. Wie wunderschön es ist, in diesem Gefühl zu SEIN. Durch und durch er-füllt zu sein. Mit jeder einzelnen Zelle meines Körpers zu spüren: Es ist alles gut! Ich bin bestens versorgt – mit allem.

Aus diesem Gefühl der Fülle hatte ich die Eingebung, andere Menschen an dieser Fülle teilhaben zu lassen – mit Hilfe meiner Lebensaufgabe „Herzlich verabschieden“. Ich bekam verschiedene Eingebungen wie ich meine Lebensaufgabe; meine Fähigkeit die oberen Chakren zu reinigen, um die Verbindung zum Höheren Selbst zu verbessern und das energetische Wirken miteinander kombinieren kann. Und nun freue ich mich sehr,  den Energetischen Abend zum Thema „Vom Mangel in die Fülle“ anbieten zu können. Weil dieses Thema ein so Großes ist und so viele Menschen eben noch nicht in der Fülle leben.

In Licht, Liebe und Fülle,

Susanne Fabijenna


Wie geht „herzlich verabschieden“? (Gedanken vom 11. November 2019)

20191111_094220Liebes Herzlicht,

meine Lebensaufgabe heißt „Herzlich verabschieden“ und diese Auf-gabe (darin steckt das Wort GABE) bedeutet für mich selbst eine große Herausforderung, weil ich fast ständig damit konfrontiert werde, Gewohnheiten, Dinge, Menschen und Situationen los-zu-lassen; und dies nicht mit innerem Widerstand, sondern aus meinem tiefsten Inneren ganz liebevoll los-zu-lassen bzw. SEIN-zu-lassen.

Die letzten drei Monate war ich sehr damit beschäftigt, durch den Prozess des SEIN-lassens zu gehen. Immer wieder erhielt ich Hinweise, dass ich meinen Partner los-lassen sollte. Nur wie? Vom Kopf her wollte ich das, doch mein Innerstes war (noch) nicht bereit dafür. Warum nicht? Weil verschiedene Glaubenssätze und Ängste in mir verankert waren. Zum Beispiel der Glaube, dass ich allein weniger wert bin als mit einem Partner. Und dass der Partner aus meinem Leben verschwindet, wenn ich ihn loslasse. Dass ich unendlich einsam ohne ihn sei. Aus Angst davor konnte ich nicht loslassen. Doch die Zeichen, dass es nun Zeit war, endlich loszulassen wurden immer deutlicher. Ich konnte sie nicht mehr ignorieren. Es gab einen Punkt, an dem ich mir aus ganzem Herzen sagte: „So mache ich nicht weiter. Hier ist jetzt Schluss.“ Von dem Zeitpunkt an setzte das wirkliche Los-lassen ein. Ich zog mich zurück, nahm mir Zeit für mich…und stellte zu meinem Erstaunen fest, dass es mir richtig gut ging mit mir selbst und dass es so viele wundervolle Menschen in meinem Leben gibt, mit denen ich mich wohlfühle. Dass ich auch ohne Partner glücklich sein und das Leben genießen kann. Ich bin vollkommen richtig, so wie ich bin – mit oder ohne Partner. Was für eine positive Wendung! Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war sehr dankbar und glücklich über diese Erfahrung.

Trotz allem war auch eine gewisse Traurigkeit präsent. Weil ich diesen Teil meines Weges allein ging und mir der Partner fehlte, denn die Liebe zu ihm war und ist weiterhin da. Und diese Traurigkeit da sein zu lassen, sie bewusst wahrzunehmen, offen und ehrlich zu kommunizieren (auch dem Partner gegenüber), sie zu fühlen und jeden Widerstand dagegen aufzugeben. Wie oft wurde uns eingeredet, dass wir nicht traurig sein sollen/dürfen? Traurigkeit zu erfahren ist auch ein Teil unseres Er-LEBEN-s. Deswegen sind wir hier auf der Erde. Unsere Seele hat sich dieses Leben, diese Situationen bewusst ausgesucht, um Erfahrungen zu sammeln. Und wer sagt, dass Traurigkeit nicht sein darf? Warum bewerten wir Gefühle als gut oder schlecht? Meiner Meinung nach ist Trauer auf eine ganz unbeschreibliche Art auch „schön“. Das war für mich eine ganz neue Erfahrung. Und Trauer ist sehr wichtig! Denn was zeigt mir die Traurigkeit? Zum Beispiel, dass mir der Partner wichtig ist; dass ich es liebe, mit ihm zusammen zu sein. Dass es sich lohnt, die Beziehung nicht vorschnell aufzugeben. Dass es sich lohnt, durch die schlimmsten Befürchtungen/Ängste in meinem Innersten hindurch zu gehen und die Hoffnung nicht aufzugeben.

In mir ist inzwischen eine große, große Dankbarkeit dem Partner gegenüber eingekehrt. Denn er machte mir ein sehr wertvolles Geschenk: das Geschenk der Unabhängigkeit und der Freiheit. Ohne ihn wäre ich jetzt noch lange nicht in diesem wundervollen Gefühl von emotionaler Freiheit angelangt. Ganz tief in mir zu fühlen, ich brauche nichts im Außen, alles ist in mir. Ich bin nicht abhängig von äußeren Faktoren, ich kann mein Leben selbst aktiv gestalten und wundervolle Erfahrungen machen. Zu erkennen, dass alles FÜR mich geschieht, anstatt zu denken, das Leben meint es schlecht mit mir, ist äußerst wertvoll. Zu erkennen, das Gegenüber hilft mir und niemand ärgert mich absichtlich. Vor einigen Jahren sagte mal ein Coach zu mir: „Suche immer die gute Absicht.“ Dieser Satz ist so wichtig und hilfreich für mich. Suche bei allem, was dir geschieht das Gute. In jeder Situation und in jedem Menschen. Nichts geschieht zufällig.

Ein weiterer wichtiger Punkt auf dem Weg des SEIN-Lassen ist für mich folgendes Wort und vor allem folgende Einstellung/Haltung: ergebnisoffen. Ich hatte viele Vorstellungen in meinem Kopf, wie Beziehung sein sollte und damit schränkte ich mich selber total ein! Wer oder was bestimmt wie eine Beziehung sein soll? Die Gesellschaft? Die Eltern? Freunde? Warum lasse ich mich von Meinungen anderer Menschen beeinflussen? Es ist MEIN Leben und MEINE Beziehung. Mein Leben gestalte ich, wie ICH das möchte und damit auch meine Beziehungen. Das betrifft nicht nur die partnerschaftliche Beziehung, sondern alle meine Beziehungen. In allen Beziehungen möchte ich FREI sein, ich möchte ICH sein dürfen und genau das tun, was mir gut tut. Und damit ermächtige ich auch das Gegenüber, so zu sein wie ER/SIE ist und das zu tun, was ihm/ihr gut tut, anstatt sich wegen mir bzw. der Beziehung, um des (vermeintlichen) Friedens willen, zu verbiegen. Ich möchte nichts mehr erzwingen, sondern auf meine leise innere Stimme hören, die mich führt – wohin immer sie mich führt. Das muss ich nicht wissen. Ich bin ergebnisoffen. Ich gebe mich dem hin, was das Leben bringt, wohin es mich trägt. Nun schwingt das Wort ERGEBNISOFFEN in meinem Kopf, wenn ich in Beziehung gehe und was dann dabei entstehen kann, kann ich nur so ausdrücken: es ist magisch! So entsteht wahre und authentische Begegnung.

Und nun (nach ungefähr zwei Monaten Rückzug und sehr wenig Kontakt) fühle ich, wie die Liebe in mir immer spürbarer wird. Ein deutlicher Impuls meines Herzens sagt mir, es ist nun Zeit, wieder in Kontakt zu treten. Was für eine Freude! Ich bin unendlich dankbar und glücklich. Wie schön es ist, wenn sich das Herz öffnet.

Liebes Herzlicht, ich hatte und habe auf meinem Weg Hilfe von vielen wundervollen Menschen. Ein großes Dankeschön an alle Wegbegleiter, auch die feinstofflichen! Allein hätte ich das nicht geschafft – zusammen sind wir stärker als allein! Suche auch du dir Hilfe und Unterstützung, wenn du allein nicht weiter weißt. Verabschiede dich von Dingen, Gewohnheiten etc., die dir nicht gut tun! Vielleicht mit Hilfe eines Seelengesprächs, denn die Seele weiß ganz genau, wo der Hase im Pfeffer liegt und sie kommuniziert dies direkt, wenn du bereit dafür bist. Bereit für die Wahrheit.

Alles Liebe auf dem Weg des LOS- und SEIN-LASSEN,

Susanne Fabijenna


Das Leben ist ein Ponyhof! (Gedanken vom 29. September 2019)

181018 472Wie das? Ein Ponyhof? Wie soll das gehen?

Ja, ich gebe zu, dass dies eine gewagte und provokante Aussage ist. Dieser Satz kam mir eben in meiner morgendlichen Meditation. Und je mehr ich darüber nachdenke, umso wichtiger finde ich diesen Satz. Warum? Weil wir die Schöpfer sind, denn der EINE, unser Schöpfergott/ die Schöpfergöttin, hat uns – jeden einzelnen von uns – erschaffen und das heißt jeder Einzelne ist göttlich, jeder Einzelne ist ebenso Schöpfer, weil wir jeder ein Teil des großen Ganzen sind. Wir sind göttlichen Ursprungs und wir sind perfekt. Und das nicht nur, wenn wir gerade einen großen Auftrag an Land gezogen oder ein wunderbares Abendessen gezaubert haben. Auch in unserer Wut, in unserer Verzweiflung, in unseren „Fehlern“ sind wir perfekt. Wir sind in jedem Augenblick perfekt und das ohne, dass wir etwas dafür tun müssen. Wir sind.

Wieviele Ponys möchtest du auf deinem Ponyhof haben? Eins oder hundert? Wie groß soll der Stall sein? … Und wie groß ist der Stall jetzt? In diesem Moment? Ist er dir zu klein? Fehlen da ein paar Ponys oder sogar das edle Rassepferd? Oft liegt dies daran, dass du tief in Deinem Inneren, in deinem System den Satz „Das Leben ist kein Ponyhof“ abgespeichert hast. In jeder deiner Zellen! Wie oft hast du diesen oder ähnliche Sätze in deinem Leben schon gehört? Was bewirkt dieser Satz in dir? Wie fühlt er sich an?

Ich verbinde mit diesem Satz Schwere und dass das Leben eine Herausforderung ist. Dass ich schwer arbeiten muss, um etwas zu erreichen und mir nichts geschenkt wird. Doch das ist nicht die Wahrheit!!! Dieser Satz hat nur den einen Zweck: er soll die Schöpferkraft in uns unterbinden, er soll uns klein halten. Damit wir nicht erkennen, wie schön und leicht das Leben ist und wie kraft- und machtvoll jeder von uns ist! Denn wir wurden nicht erschaffen, um zu leiden. Der Schöpfer möchte seine Kinder glücklich sehen.

Möchtest Du diesen Glaubenssatz aus Deinem System lösen? Ich lade dich ein, ihn ganz herzlich und liebevoll zu verabschieden! Dazu reicht deine Absicht – aus tiefstem Herzen – aus!

In Licht und Liebe,

Susanne Fabijenna


20190303_1500342019 – Jahr der Wahrheit und Klarheit (Gedanken vom 1. April 2019)

WAHRHEIT und KLARHEIT – dieses Thema verlangt seit punktgenau dem 1.1.2019 immer wieder meine Aufmerksamkeit. Da tauchen plötzlich wie aus dem Nichts körperliche Beschwerden auf, die ich jahrelang nicht mehr hatte. Emotionaler Schmerz, den ich dachte, längst bearbeitet und losgelassen zu haben, taucht immer wieder auf und verlangt gesehen, gefühlt und geheilt zu werden. Es geht jetzt darum wirklich authentisch zu sein: mein Inneres nach Außen zu kehren und die Innen- und Außenwelt in Einklang zu bringen. Wo bin ich nicht Ich? Wo verstelle ich mich, um zu gefallen? Um geliebt und anerkannt zu werden? Was möchte ich wirklich? Wie möchte ich leben und welche Art von Beziehungen möchte ich? Was möchte ich nicht mehr? Welche Glaubenssätze wirken noch in mir und trennen mich von einem erfüllten Leben?

Meine Wahrheit zu leben und auszusprechen ist nicht immer einfach. Für mich und auch für mein Umfeld. Da fühlt sich schon so mancher vor den Kopf gestoßen. Doch ich kann nicht anders. Denn die Wahrheit zu leben fühlt sich richtig gut an, endlich kein Verstellen mehr und auch die Einsamkeit verschwindet damit immer mehr. Endlich ist mein Lächeln echt, denn es entspringt der Tiefe meines Herzens. Wie oft habe ich früher gelächelt, wenn mir nach Weinen zumute war!

Wenn ich heute glücklich bin (ja das kommt zwischen all den Heilungen auch vor – oft sogar), dann ist dieses Glücklichsein ein sehr tiefgehendes; jede Faser meines Körpers vibriert vor Freude, die Seele jubiliert. Diese Art von Glück kannte ich in meinem „alten“ Leben nicht. Ich wusste gar nicht, dass es solches Glück überhaupt gibt! Wenn ich heute lache, sprüht pure Lebensfreude aus jeder Pore meiner Haut! Dafür lohnt sich der Weg! Lebt Eure Wahrheit Ihr Lieben, befreit Euch aus starren Strukturen – innerlich wie äußerlich!!!

In Licht und Liebe,

Susanne Fabijenna💟


Wie manifestiere ich meine Wünsche?

Vertrauen und Glauben

Wir sind Schöpfer unserer Realität und haben die Möglichkeit alles, was wir möchten, selbst in unserem Leben zu manifestieren. Leider wurde uns schon früh beigebracht, unsere Macht abzugeben und uns gemäß gesellschaftlicher Vorgaben zu verhalten und den Bedürfnissen anderer Menschen zu entsprechen. Nun dürfen wir lernen, wieder unsere wahre Essenz zu entdecken und in ein Leben zu finden, das unserer inneren Wahrheit entspricht.

Viele Menschen glauben nur äußerlich. Innerlich hegen sie Zweifel, weil der Verstand häufig Glaubenssätze, Erinnerungen und /oder Gefühle enthält, die verhindern, dass sie das bekommen, was sie sich wünschen. Das Unbewusste, Bewusste und Überbewusste sollten in Harmonie sein, damit sich Gebete bzw. Wünsche erfüllen.

Es ist wichtig Deine Wünsche mit vollstem Vertrauen und dem Glauben daran, dass diese erfüllt werden, ans Universum (zum Schöpfer, zur Göttin etc.) zu übermitteln.

Bewusst oder unbewusst abgespeicherte Glaubenssätze, Erinnerungen und Emotionen können durch ein bzw. mehrere Seelengespräche gelöst und herzlich verabschiedet werden. Mehr dazu erfährst du hier.

Nimm deine Schöpferkraft wieder an und gestalte dein Leben, wie es dir gefällt und das dein wahres Wesen ausdrückt.

In Licht und Liebe,

Susanne Fabijenna

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